Dienstag, 12. Dezember 2006
DUD News 12.12.2006 ZweiterAdvent
Am Sonnabend hatten wir Besuch aus Sydney und Oppenheim. Marc und seine Freundin Sophie trafen seine Eltern auf der Südinsel Neuseelands. Ihre Reise führte sie natürlich auch nach DUD. Eine gute Entscheidung, denn wir hatten zusammen einen wunderschönen zweiten Advent.

Am Vorabend holten wir die beiden vom Zeltplatz in St. Kilda ab und fuhren in die Stadt. Die üblichen Adressen wurden angesteuert: Tapasbar und Barakah.


Sophie und Marc


Marc im Barakah

Wir verabredeten uns für den Sonntag um 9.30, um ihnen die Halbinsel zu zeigen. Nachdem es am Morgen noch recht grau war, riß es gegen 10.00 Uhr auf. Ein wunderschöner sonniger Tag. Wir fuhren zunächst zum Sandy Mount. Von dort starten wir zu einer Wanderung zum Lovers Leap und The Chasm.


Kollektiver Blick auf Lovers Leap


Auf dem Weg zu The Chasm


Aussicht

Nach einer kleinen Stärkung auf dem Parkplatz ging es dann die Sanddünen runter zur Sandfly Bay.


Stärkung auf dem Parkplatz


Abstieg zur Sandfly Bay

Alles war vertreten: Seals, Pinguine und Touristen.


Gelbaugenpinguin


An der Sandfly Bay




Nach dem immer wieder sehr anstrengenden Aufstieg fuhren wir zum Taiaroa Head. Auch hier bekamen wir einiges geboten: Albatrosse. Die Flügelspannweite der Vögel ist schon beeindruckend, gerade wenn sie dicht über einem entlanggleiten.


Königsalbatros am Taiaroa Head

Zum Nachmittag gab es dann klassisch Muttis Christstollen, der vor den gefräßigen Möven verteidigt werden mußte. Am Abend fuhren wir dann noch nach Brighton in der Hoffnung, einige Bilder von Marc beim Wellenreiten schießen zu können. Doch die Sonne verabschiedete sich rechtzeitig zum Abendbrot und die Wellen waren für den wärmeverwöhnten Sydneyraner auch noch zu klein. Dafür gab es dann aber ein leckeres Abendbrot. Am Montag fuhren sie dann wieder Richtung Norden. Es war ein perfekter zweiter Advent und DUD hat sich von seiner besten Seite gezeigt.

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Montag, 11. Dezember 2006
DUD News 06.12.2006 AKL
Am Freitag den 01.12.2006 flogen wir nach Auckland. Ulrike nahm dort von Sonntag bis Mittwoch an einem Kongreß der Austalasiatischen Gesellschaft für Immunologie teil, während ich mit Blick auf den Hafen Aucklands arbeitete. Das Hotel (www.thequadrant.com) war eine sehr gute Wahl und jedem zu empfehlen: top Preis, super ausgestattet, schöner Blick, modern und freundlich. Wir fühlten uns sofort wohl. Gerade Ulrike konnte die nette Atmosphäre gebrauchen, da sie sich ordentlich erkältet hatte.


The Quadrant


Zimmer mit Ausblick


Eingangsbereich des Hotels

Trotz Krankheit und Kongreß blieb uns genügend Zeit und wir erkundeten AKL, seine Umgebung sowie Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.


Windowshopping

Nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt befindet sich die Waterfront mit vielen netten Bars und Restaurants. Gleich um die Ecke ist ein neues Wohngebiet mit ansprechender Architektur entstanden, nicht weit davon der Fischmarkt, auf dem es auch sehr leckere Sushis gibt!


Aucklands Fischmarkt


Aucklands Hobbys


Auckland bei Nacht

Am Dienstag präsentierte Ulrike ihr Poster. Nach der geselligen Posterpräsentation gingen Lisa, Paul, Ulrike und ich an die Waterfront und aßen Fisch. Auf dem Kongreß traf Ulrike auch auf ihre ehemalige Chefin aus Christchurch, die selber auch sehr überrascht war. Die Welt ist klein!


Posterpräsentation

Am Mittwoch ging es dann wieder nach DUD. Alles lief glatt … doch dann landeten wir in DUD. Es sind für gewöhnlich nie viele Koffer, die sich auf dem Gepäckband dem Ankommenden in DUD präsentieren. Der DUDianer kommt deshalb auch nicht auf den Gedanken, daß Gepäckstück nach dem er greift genauer zu inspizieren. Uns wurde sofort die Gefahr klar, als ein großer schwarzer Hartschalenkoffer zweimal an uns vorbeifuhr. Wir griffen nach ihm, um das Beweisstück zu sichern. Ulrike lief sofort Richtung Ausgang, um den Schuldigen zu stellen. Doch zu spät. Die nette Dame vom Flughafen nahm unsere Daten auf und versprach, sich so schnell wie möglich zu melden. Am gleichen Abend erhielten wir noch einen Anruf von einer DUDianerin. Mit schüchterner Stimme entschuldigte sie sich und wir bekamen unseren Koffer einen Tag später. Wir werden jetzt statt unseres Klebesteifens groß DUD auf unseren Koffer schreiben.

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