Montag, 11. Dezember 2006
DUD News 06.12.2006 AKL
Am Freitag den 01.12.2006 flogen wir nach Auckland. Ulrike nahm dort von Sonntag bis Mittwoch an einem Kongreß der Austalasiatischen Gesellschaft für Immunologie teil, während ich mit Blick auf den Hafen Aucklands arbeitete. Das Hotel (www.thequadrant.com) war eine sehr gute Wahl und jedem zu empfehlen: top Preis, super ausgestattet, schöner Blick, modern und freundlich. Wir fühlten uns sofort wohl. Gerade Ulrike konnte die nette Atmosphäre gebrauchen, da sie sich ordentlich erkältet hatte.


The Quadrant


Zimmer mit Ausblick


Eingangsbereich des Hotels

Trotz Krankheit und Kongreß blieb uns genügend Zeit und wir erkundeten AKL, seine Umgebung sowie Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.


Windowshopping

Nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt befindet sich die Waterfront mit vielen netten Bars und Restaurants. Gleich um die Ecke ist ein neues Wohngebiet mit ansprechender Architektur entstanden, nicht weit davon der Fischmarkt, auf dem es auch sehr leckere Sushis gibt!


Aucklands Fischmarkt


Aucklands Hobbys


Auckland bei Nacht

Am Dienstag präsentierte Ulrike ihr Poster. Nach der geselligen Posterpräsentation gingen Lisa, Paul, Ulrike und ich an die Waterfront und aßen Fisch. Auf dem Kongreß traf Ulrike auch auf ihre ehemalige Chefin aus Christchurch, die selber auch sehr überrascht war. Die Welt ist klein!


Posterpräsentation

Am Mittwoch ging es dann wieder nach DUD. Alles lief glatt … doch dann landeten wir in DUD. Es sind für gewöhnlich nie viele Koffer, die sich auf dem Gepäckband dem Ankommenden in DUD präsentieren. Der DUDianer kommt deshalb auch nicht auf den Gedanken, daß Gepäckstück nach dem er greift genauer zu inspizieren. Uns wurde sofort die Gefahr klar, als ein großer schwarzer Hartschalenkoffer zweimal an uns vorbeifuhr. Wir griffen nach ihm, um das Beweisstück zu sichern. Ulrike lief sofort Richtung Ausgang, um den Schuldigen zu stellen. Doch zu spät. Die nette Dame vom Flughafen nahm unsere Daten auf und versprach, sich so schnell wie möglich zu melden. Am gleichen Abend erhielten wir noch einen Anruf von einer DUDianerin. Mit schüchterner Stimme entschuldigte sie sich und wir bekamen unseren Koffer einen Tag später. Wir werden jetzt statt unseres Klebesteifens groß DUD auf unseren Koffer schreiben.