Mittwoch, 15. November 2006
DUD News 13.11.2006
waterpix20:51h
Endlich gab es auch mal am Wochenende etwas Wind und wir beschlossen zum Surfen nach Aramoana zu fahren. Als wir ankamen war Michael, einer der wenigen DUD-Windsurfer, schon auf dem Wasser. Auch wenn der Wind verdammt böig und die Wellen eher an Lubmins Atomickühlwaterbeach erinnerten hat es bei dem schönen Wetter und der fast schon kitschig wirkenden Kulisse – einige schneebedeckte Berge am Horizont vor türkisfarbenden Wasser und eine geduldig wartende Robbe am Strand – richtig Spaß gemacht.

Aramoana

Ulrike macht die besten Bilder!

Dankbarer Zuschauer

Eigentlich wollte uns Steve ein schönes Abendbrot besorgen: Abalone. Doch leider mußten wir auf diese verzichten, da sich seine Chlorbrille als wenig nützlich erwies. Zudem war der Auftrieb von dem Surfanzug so groß, daß er ohne Flossen keine Chance hatte.

Steve mit leeren Händen
Den Sonntag verbrachten wir sehr ruhig. Am Nachmittag beschlossen wir nach St. Clair zu fahren, da sich die Bäume verdächtig bewegten. Leider war der Wind wieder verdammt böig. Trotzdem versuchte ich mein Glück.


Leider hatte ich Pech und so stand ich bei meinem dritten Schlag plötzlich vor einer Wand aus Wasser ohne genug Druck im Segel: das Waschprogramm konnte beginnen. Wie zu erwarten, war nicht gerade Schonschleudern angesagt. Das Segel und der Mast erwiesen sich als Feinwäsche. Meine Stimmung war dahin. Ulrike hatte mich die ganze Zeit beobachtet und war glücklich, als ich wieder am Strand war. Nun muß ich mir ein neues Segel besorgen! Doch dies ist leider nicht so einfach in DUD.

;o(

Aramoana

Ulrike macht die besten Bilder!

Dankbarer Zuschauer

Eigentlich wollte uns Steve ein schönes Abendbrot besorgen: Abalone. Doch leider mußten wir auf diese verzichten, da sich seine Chlorbrille als wenig nützlich erwies. Zudem war der Auftrieb von dem Surfanzug so groß, daß er ohne Flossen keine Chance hatte.

Steve mit leeren Händen
Den Sonntag verbrachten wir sehr ruhig. Am Nachmittag beschlossen wir nach St. Clair zu fahren, da sich die Bäume verdächtig bewegten. Leider war der Wind wieder verdammt böig. Trotzdem versuchte ich mein Glück.


Leider hatte ich Pech und so stand ich bei meinem dritten Schlag plötzlich vor einer Wand aus Wasser ohne genug Druck im Segel: das Waschprogramm konnte beginnen. Wie zu erwarten, war nicht gerade Schonschleudern angesagt. Das Segel und der Mast erwiesen sich als Feinwäsche. Meine Stimmung war dahin. Ulrike hatte mich die ganze Zeit beobachtet und war glücklich, als ich wieder am Strand war. Nun muß ich mir ein neues Segel besorgen! Doch dies ist leider nicht so einfach in DUD.

;o(
